Ulrika Eller-Rüter arbeitet multidisziplinär in den Grenzbereichen zwischen Malerei, Installation, Performance und Musik (u.a. Gesang), wie auch in partizipativen Kunstformen im öffentlichen Raum. In ihrer multidisziplinären Herangehensweise untersucht sie die Spuren der menschlichen Existenz in ihrer Fragilität, das Latente und Subkutane, das „unter der Haut“ verborgen liegt. Bildgebende Verfahren, wie sie in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, werden dabei zur künstlerischen Strategie und kunstbasierten Forschung.
Einzel- und Gruppenausstellungen, Performances und Interventionen im gesellschaftlichen Kontext führten sie u.a. nach Polen, Litauen, Rumänien, Italien, Frankreich, Portugal, Schweden, Palästina/Israel, China, Russland, Iran, Nicaragua, Südafrika.
Für Gastprofessuren wurde sie u.a. entsandt an die Akademie der Künste in Krakau/Polen, das Visual Arts Department der Stellenbosch-Uni/Südafrika, das Fine Arts Department der Al Quds Universität in Abu Dis/Palästina, das Visual Arts Department der Sichuan China University in Chengdu/China, die Akademie der Künste in Vilnius/Litauen, Fine Arts Department der Dalian University, Dalian/China.