Reportage in WDR 5 in “Scala- Aktuelles aus der Kultur”, 12.12.2011
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Südafrika: Multicolour-Kunstprojekt (April 2011)
Eine andere Kultur, die Sonne steht am Mittag im Norden, es ist April und der Herbst beginnt, doch die Uhrzeit ist dieselbe: Wir sind in Südafrika, um an zwei verschiedenen Orten unter dem Motto „Multicolour“ „bunt“ gemischte interdisziplinäre, partizipatorische und interkulturelle Kunstprojekte durchzuführen. Schwarze, „coloured“ und weiße Kinder und Jugendliche der verschiedenen ethnischen und sozio-ökonomischen Zusammenhänge sollen in unterschiedlichen Workshops zusammen künstlerisch arbeiten, als ein Beispiel für gelebte Diversität. Kinder und Jugendliche realisieren im Medium Kunst das, was für die multikulturellen Gesellschaften weltweit „virulent“ ist.
Der vollständige Texte siehe:
Bericht Südafrika Multicolour-Projekt 2011
Weitere Bilder unter KIS
Kunst im sozialen Brennpunkt
“In Abrahams Haus”
In Beit Jala, nahe Bethlehem, gibt es ein Jungenheim, in welchem 35 Jungen aus schwierigsten sozialen Verhältnissen im Alter von 6-18 Jahren leben. Dieses Waisenhaus für Sozialwaisen gehört zur Abrahams Herberge, die 2003 als Friedensprojekt gegründet wurde, mit der Idee, eine Begegnungsplattform für Christen, Muslime und Juden zu schaffen und die Versöhnung zwischen den verfeindeten Religions- und Volksgruppen in Israel / Palästina zu fördern.
Den vollständigen Bericht und Bilder finden Sie unter KIS.
„Making Worlds“ lautete das Motto der größten Kunstshow im letzten Jahr, der Biennale in Venedig; „Making Worlds“ hieß auch das Thema des zweiten Kunstprojekts, das in Rumänien in der für Roma gegründeten Waldorfschule in Rosia stattfand. Die Gleichsetzung von offizieller Kunstwelt und Lebenswirklichkeit in einem sozialen Brennpunkt klingt scheinbar anmaßend: Die eigene Welt mit Kunst gestalten, sich eine eigene Welt erfinden, eine „künstlerische Haltung“ entwickeln- und das mitten im „Unterdorf“ in Rosia, wo der Einzelne in Großfamilien in oft sehr zerfallenen Einraumhäusern lebt, oftmals nicht einmal ein eigenes Bett, geschweige denn einen eigenen Lebensraum hat und natürlich kein Profikünstler ist. Doch genau dies ist Konzept…
Rumänien-Bericht 2 als Download
Mehr unter www.kunst-in-schulen.eu
Weitere Bilder unter KIS Rumänien 2
“Sich die Hand geben, Hände schütteln sollte man in diesen Grippe-Tagen vermeiden – wir kennen das alle und doch fällt es schwer, auf die spontane Geste zwischen Menschen zu verzichten. Beim Begrüßen mit dem gegenseitigen Händedruck auch zwischen Fremden berührt die Haut eines Menschen die des anderen, ein Kontakt, der sonst höchst intimen Situationen vorbehalten ist. [...]”
Gisela Schmoeckel, aus der Laudatio zur Ausstellung.
Den kompletten Text finden Sie hier: “Subkutan – Unter der Haut”

Kunst im sozialen Brennpunkt: Schauplatz Naher Osten
Kunstaktionen in einem Land zu starten, in dem häufig genug die Waffen sprechen, ist auf den ersten Blick ein Abenteuer. Hier fand im Oktober 2009 ein interkulturelles, interdisziplinäres und partizipatorisches Projekt der besonderen Art statt.
Den vollständigen Bericht zu diesem Projekt gibt es hier als PDF :
Zeitungsartikel Palästina, Bericht Palästina
Die Bilder sind unter KIS, Palästina 2009 anzusehen.
Vom 18.01.-15.02.09 im Schloss Hardenberg
Vorburg Schloss Hardenberg
zum Hardenberger Schloss 1
42553 Velbert-Neviges

Kunst im sozialen Brennpunkt (KIS) Rumänien.
Gemeinsam sollen mit den Menschen vor Ort Kunstkonzepte entwickelt werden, um Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Durch die künstlerischen Aktivitäten wollen wir den interkulturellen Dialog fördern.
Mehr unter www.kunst-in-schulen.eu
„Wandalismus“ ist eine Künstlerinitiative von Studenten des Fachgebiets Malerei der Alanus Hochschule in Alfter, Wandmalerei als farbige Intervention im öffentlichen Raum zu betreiben.
Mehr Informationen (incl. Pressebericht) zu diesem Projekt finden Sie HIER.